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Wie Du deine Lebensaufgabe/deine Berufung ermittelst

Schon oft habe ich darüber geschrieben, dass Du nur erfolgreich sein kannst, wenn Du liebst, was Du tust und tust, was Du liebst.

Und dies erreichst Du, wenn Du deine Leidenschaft und deine Talente in deine Berufung einfließen lässt, um anderen Menschen zu helfen.

Indem wir weiter geben, was in uns ist, zünden wir Lichter in den Herzen der Menschen an, Lichter die sich ausbreiten und alles hell erstrahlen lassen. Und nicht nur die Herzen der Menschen denen wir helfen können, sondern auch die Herzen der Menschen in deren nahem Umfeld.

In den Vergangenen Tagen wurde ich auf die schematische Darstellung des japanischen Ikigai und auf die fast identische Darstellung „Sweet Spot“ aufmerksam. Ich hatte vorher noch nie etwas davon gehört oder gar als grafische Darstellung gesehen, aber beide beschreiben tatsächlich das, was wir in unserem Mastermind Programm weitergeben, wenn es darum geht, die tiefen inneren Potenziale zu ermitteln. 🙂

Beide Darstellungen beschreiben, wie man sein Leben durchaus erfolgreich und in Zufriedenheit gestalten kann, wenn man dieses Prinzip anwendet.  Das japanische Ikigai ist meiner Meinung nach noch etwas spezifischer und beschreibt den Grund des Lebens.

Das, wofür man auf der Welt ist und das, was dein Grund sein sollte, jeden Morgen aufzustehen. Nicht etwa das was Du glaubst, tun zu müssen und wofür du dich jeden Morgen aus dem Bett quälst, sondern das, was dein Herz zum Singen bringt. Was deine Leidenschaft widerspiegelt und wofür es sich jeden Morgen mit Freude und tiefer Dankbarkeit lohnt, aufzustehen.

Wenn Du dieses Prinzip in dein Leben integrierst, wirst Du dein wahres Glück finden, was irgendwo auf diesem Wege auf dich wartet. Nicht wenn Du tust, was Du nur glaubst tun zu müssen und nicht wen Du tust, was man von dir erwartet. Auch nicht, wenn Du für andere möglichst bequem bist und funktionierst. NEIN, es geht ausschließlich um DICH! Und das spiegelt genau das wider, was ich schon so lange zu vermitteln versuche 😊

Wenn wir das, was sich an Erfahrungen, Wissen, Lösungsvorschläge, Ideen und unserer Leidenschaft zu helfen kreuzt, sind wir in unserem IKIGAI, in unserer Lebensaufgabe. In dem Thema, wofür wir hier sind und was unsere persönliche Mission ist.

Fangen wir an, dein IKIGAI zu ermitteln! Auf geht`s!

Erstelle dir eine Zeichnung mit 4 Kreisen, die sich wie auf dem Bild überkreuzen.

Die Hauptbereiche gilt es jetzt zu befüllen.

Ganz oben: Das, was Du liebst:

Was ist es, was Du sehr liebst. Wobei vergehen die Stunden, ohne dass es dir bewusst ist. Was lässt dein Herz singen? Schreibe in diesen Bereich hinein, was Du am liebsten machst.

Links: Das, worin Du gut bist:

Schreibe hier hinein, was Du am besten kannst. Worin bist Du besonders gut, oder womit hast Du die Besten Ergebnisse für andere Menschen erzielt.

Rechts: Das, was die Menschen brauchen:

Schreibe in dieses Feld nun was Du für andere Menschen tun kannst. Was sie von dir brauchen. Welche Probleme Du lösen kannst für andere Menschen. Beziehe hierbei auch das mit ein, was Du bereits im oberen und im linken Feld geschrieben hast.

Nun machen wir einen Stopp und jetzt schaue dir im oberen Bereich an, wie das was Du liebst (Deine Notizen dazu) im direkten Schnittfeld von LEIDENSCHAFT und AUFGABE steht.

Schaue, auf den linken Bereich und sieh, inwieweit das, worin Du gut bist, mit deiner LEIDENSCHAFT  und deinem BERUF in Verbindung steht.

Schaue auf den rechten Bereich und schaue, inwieweit das, was die Menschen brauchen mit deiner LEBENSAUFGABE/AUFGABE und deiner BERUFUNG in Verbindung steht.

Hast Du Unausgeglichenes gefunden? Dann solltest Du „Bereinigen“

Unten: Das, wofür Du bezahlt werden kannst:

Und nun zum Finale: Schreibe das, wofür Du bezahlt werden kannst, indem Du Menschen hilfst, ein oder mehrere Probleme zu lösen, Beziehe hier alles mit ein:
Das was Du liebst
Das worin Du gut bist
Das was Menschen brauchen…. Alles und finde nun deine spezielle Lösung, mit welcher Du dein IKIGAI erreichst 😊

 

WIKIPEDIA:
Ikigai (jap. 生き甲斐 ‚Lebenssinn’) ist frei übersetzt „das, wofür es sich zu leben lohnt“, „die Freude und das Lebensziel“ oder salopp ausgedrückt „das Gefühl, etwas zu haben, für das es sich lohnt, morgens aufzustehen“.